Fünf Finger warm.

    Das Tragen von Handschuhen verlangte seit jeher besonderes Fingerspitzengefühl. Im 19. Jahrhundert gebot es die Etikette, die Handschuhe mehrfach täglich zu wechseln, um für jeden Anlass akkurat gekleidet zu sein. Noch früher waren es die Gladiatoren, die sich ohne Handschuh nicht einmal auf den Weg zum Zweikampf machten. Im Mittelalter bezeugte ein König sogar mit einem entsandten Handschuh den symbolischen Schutz der Stadt, die ihn empfing. Und warf der eine dem anderen seinen Handschuh vor die Füße, ging es zur Sache. Fern ab jeder Duellherausforderung sind die folgenden Paar Handschuhe viel zu schade, um sie abzugeben. Im Gegenteil: Mit diesen drei außergewöhnlichen Lederhandschuhen bekommen Sie die Kälte in den Griff.


    ARBEITER-HANDSCHUH.

    Diese leuchtend schönen Handschuhe sind nach dem Vorbild robuster Arbeitshandschuhe gefertigt. Ihr Hirschleder ist weich und griffig (scheut allerdings echt harte Arbeit), innen wärmt Kaschmir. Der gelbe Farbton lässt sie sportlicher wirken als die üblichen Spießerhandschuhe und sorgt für den erhellenden Akzent während der kurzen Tage.


    PEKARI-HANDSCHUH.

    Das Pekari-Leder dieser Handschuhe ist besonders geschmeidig, robust und wärmend – und es gilt als das beste Leder für Handschuhe, weil die Finger warm bleiben und die Geschicklichkeit erhalten bleibt. Die Übersetzung, beziehungsweise die Bedeutung des Pekari-Schweins für die brasilianischen Tupi-Indianer lautet übrigens: "Tier, das viele Wege durch den Wald macht." Das Design der Handschuhe ist schlicht, womit sie zum Schurwollmantel genauso gut passen wie zur Bikerjacke.


    MANUFAKTUR-HANDSCHUH.

    Das weiche Lammfell der Manufaktur-Handschuhe speichert Körperwärme und hält Ihre Hände unabhängig der Außentemperatur bei mindestens 21 °C. Das dicke, dabei jedoch butterweiche Lammleder außen schützt auf natürlichem Wege vor Wind und Wetter; die Nähte sind sorgfältig-dekorativ von Hand genäht. Bei richtiger Pflege (ab und an fetten) bleiben die Handschuhe lange schön und edel. Die Kanten bedecken die Handgelenke, können bei Bedarf aber auch umgeschlagen werden – was sich lohnt, weil dann das Fell sichtbar wird.

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