Gesprächsstoff im Sommer.

    Druckhemden wie diese sind immer wieder Einstieg in interessante Gespräche. Das erleben wir selbst häufig – sowohl bei Partys als auch beim Business-Lunch. Alles beginnt mit freundlichen Blicken und einem beiläufigen Kompliment. Und schon gibt es Gesprächsstoff für den Small Talk, der die Oberflächlichkeit des Wettergeschehens hinter sich lässt, der den Geschmack der Canapés nicht zum Thema macht, und der über den Tag hinaus im Gedächtnis Ihres Gegenübers bleibt. Denn hier verbinden sich Kunst und Design auf sommerlichen Stoffen. Wir haben Ihnen unsere aktuelle TOP 6 der Druckhemden zusammengestellt.

    Das Argyle-Hemd kommt von der Meisterin des Stehkragens – Doris Hartwich. Durch den grafischen Argyle-Print nimmt die Designerin dem Stehkragen seine historische Strenge. Auf der reinen Baumwolle treffen feingezeichnete Rauten auf eine gebrochene Linienführung. Das Muster erinnert an die Handarbeit des Porzellandrucks im 18. Jahrhundert, der hierzulande übrigens als immaterielles Kulturerbe anerkannt wurde. Ganz bewusst ohne Brusttasche gefertigt. Solo und unter Sakko getragen ein echter Hingucker.

    Besser als das Original, das man sich traditionell von Hawaii mitbringt, das deshalb aber noch längst nicht von dort stammt. Den unverwechselbaren Ananas-Print brachten die Stoffingenieuren von Portuguese Flannel hier auf hautfreundliche Baumwolle. Stilistisch könnte das Hemd einem amerikanischen Film der 1960er-Jahre entsprungen sein. Dafür sprechen der Reverskragen, die schmalen Ärmel und der kurze Schnitt, womit das Hemd perfekt über der Hose getragen werden kann.

    In minimalistischer Regelmäßigkeit sind in kleinen, rhythmischen Abständen schräg gestellte Quadrate in den Farben Schwarz und Mokka auf den weißen Stoff (100 % Baumwolle) gedruckt. Genau richtig, wenn Sie eine Alternative zum businessgewohnten Uni suchen. Weitere Desingbesonderheiten: der Taschenbeutel in Weiß lässt sich zum Einstecktuch umfunktionieren und die 3er-Knopf-Kombination in Brusthöhe ermöglicht es, individuell zu steuern, wie hoch Sie das Hemd schließen möchten.

    Das Blätterhemd ist aus teurem, vergleichsweise feinem Leinen (100 %) gewebt. Der kunstvolle Druck stammt aus der Hand des slowenischen Fachmanns für bedruckte Hemdenstoffe. Es handelt sich um stilisierte Laubblätter, die wie handgekritzelt wirken. Die Ärmel sind kurz und liegen perfekt am Oberarm an. Die weiße Kante und der Ärmelriegel geben dem Hemd den wertigen Abschluss, den es verdient.

    Der Abenteurer träumt beim Tragen dieses Hemdes von endloser Weite des mittleren Westens und der Lebensfreude der Südstaaten. Das schöne Muster (Huckleberry = Heidelbeere) stammt aus dem Hause Liberty, das gewohnt nur auf feinste Baumwolle (100 % Tana Lawn) gedruckt wird. Auf dem seidigen Stoff kommt der Druck besonders gut zur Geltung. Die kühlen, unaufgeregten Farben sind vielfältig kombinierbar: mit bunter Chino, zerrissener Bluejeans oder im Hochsommer auch mit Bermuda- oder Cargoshorts.

    Wenn Wasser auf Tinte läuft entsteht der gleiche Effekt, den Cinque hier gekonnt auf den Hemdenstoff bringt. Das Hemd wird zunächst fertig genäht, ehe die Streifen aufgedruckt werden. Das Dessin gibt dem klassischen Streifen eine neue Lässigkeit und passt daher besonders gut zu Jeans. Im Business ist es willkommen provokant. Für den Sommer angenehm aus weicher Baumwolle. Einfach gut angezogen.

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