Heimat zum Anziehen.

Dieses Sakko wurde von keinem Designer entwickelt. Es ist die Antwort auf die Anforderungen, denen sich unser Freund Ben auf seinen unzähligen Businessreisen ausgeliefert sieht. In seinen Meetings trägt er ausnahmslos Anzug, klar, maßgeschneidert, zwischen seinen Terminen und abends hat er darauf jedoch null Lust. Aber wie das so ist, wenn man oft unterwegs ist – man trifft immer und überall irgendwen, Nachlässigkeit kommt nicht in Frage. Und gern hat Ben neben seinem Anzug ein Stückchen Heimat dabei: Ein Sakko aus weichem Stoff, mit viel Wolle. Das ausreichend korrekt ist, in dem er sich aber überall wohl fühlt und das so bequem ist, dass er zur Not im Flieger auch darin schlafen kann. Robust soll es sein, zu vielen Kombinationen passen (mit Hemd und Krawatte oder mit Pulli) und am besten zu vielen Anlässen (Burger Bar am Time Square oder Fischrestaurant in Lissabon) und zu vielen Gesellschaften (indischer Vorstandsvorsitzender oder britischer Rechtsanwalt). Einfach gut angezogen.


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