Sie ist mit stoffgleichem Rücken gearbeitet. Und deshalb ist die Weste Dingo von Doris Hartwich viel zu schön und ungewöhnlich, um sie unter einem Sakko zu verstecken, sie ersetzt es vielmehr. Das indigo-gefärbte Gewebe kombiniert Schwarz und Blau in einem Pinpoint-Muster, der Rücken ist aus festem Stoff mit Nadelstreifen – macht einen hochwertigen Eindruck. Besondere Aufmerksamkeit liegt bei Doris Hartwich, der frisch ausgezeichneten Designerin des Jahres 2018, auf den Details: auf der Kombination aus doppeltem Steh- und Reverskragen, den dezenten Taschen, den verschlankenden Teilungsnähten und den spitz zulaufenden Kanten. Einfach gut angezogen. Zufriedene Käufer schrieben übrigens Folgendes: "Es gab bereits mehrfach positive Resonanz darauf.Der gestreifte Rückenstoff mit dem im Tunnel geführten Riegel wirktauf den ersten Blick wie dicker Sakkostoff – gefällt mir gut."(schattensaite) "Die Weste war lange Zeit nicht lieferbar.Jetzt habe ich sie erhalten und das Warten hat sich gelohnt. […]Sie ist qualitativ hochwertig verarbeitet. Nicht günstig,aber das Preis-Leistungsverhältnis pa
Der Ethno-Look, hippiezeitnah und doch in seiner Reduktion und heute meistens ohne politische Botschaft auch neu, ist eine Gegenbewegung zum Auftritt des Hipsters mit seinen polierten Schuhen, dem perfekt gebügelten Maßhemd, dem strengen Sakko, Hut und fetter Zigarre. Der Ethno-Style befreit seinen Träger nicht nur von Konventionen, er passt auch zum Leben derjenigen, die viel unterwegs sind und
Ihr Stoff macht die Bauhaus-Pants aufgrund der Haptik, Festigkeit und Weichheit zu einer der besten Jeans-Alternativen in Ihrem Kleiderschrank. Die Stilistik und das Material geben ihr die Qualität eines guten Designproduktes – sehr vielseitig im Ei
Blumenhemden sind angesagt. Stilsicherer als mit einer Ikone aus Liberty-Stoff geht's fast nicht. Hier wurden die schönsten Alpenblumen auf feinste Tana-Lawn-Baumwolle gedruckt. Ganzjährig tragen Sie das Hemd zu Blue-Jeans und Sneakern – im Sommer mit aufgekrempelten Ärmeln als luftigen Jackenersatz zu Shorts oder weißen Hosen mit leichten Slippern. Einfach gut angezogen.
In Paris entdeckt die Mode gerade die Nützlichkeit. Die neue Spezies des urbanen Nomaden verlangt nach Kleidung, die neben vielen anderen praktischen Aspekten wie Kombinierfreudigkeit, Wetterschutz, Leichtigkeit, Waschbarkeit und Sichtbarkeit zwei wesentliche Anforderungen erfüllt: Individualität und Platz für alles, was das mobile Leben mitnehmen will. Ausgerechnet die Designer an der Seine, die ja eher für Schöngeistiges stehen, haben sich jetzt auf ein Lieblingsdetail gestürzt: die Tasche. So war es auf der Pariser Fashion Week zu sehen und erstaunte das Fachpublikum – Hightechmaterialien vom Windbreaker und dazu gezähmte Blasebalgtaschen, flache Pattentaschen, leuchtende Farben. Das überraschte gleich in doppelter Hinsicht: ausgerechnet in Paris die Abkehr von Naturmaterialien, ausgerechnet in Paris so pragmatisch! Dabei ist es nur folgerichtig. Denn das urbane Leben, das mehr unterwegs stattfindet und für das nur ein einziges "Zuhause" in unseren Ohren möglicherweise bald so romantisch verklärt klingt wie "die gute Stube", fordert neue Bekleidung: Die Heimat muss ja mit – die Jacke mit großen und vielen Taschen ist erst der Anfang. Die leuchtende Stauraum-Jacke (gibt es auch in Dunkelblau) hat die schützende Funktion eines Windbreakers und die durchdachte Organisation eine
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