Doch.

    Man nennt ihn auch Fischerpullover, weil er – aus robuster Schurwolle gestrickt – schon Generationen von Fischerfamilien auf hoher See begleitet hat. Er zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass er unnachahmlich robust war und seine elastischen Rippen das gesamte, an Bord verlangte Bewegungsspektrum abdeckten. Diese Vorteile machten ihn schließlich so beliebt, dass er irgendwann auch in der Freizeit getragen wurde. Allerdings immer mit diesem einen in Kauf genommenen Nachteil: er kratzte. Als er dann ab den 1990er Jahren aus weicher Wolle gestrickt wurde, war das Gefühl auf der Haut toll, das Hemd darunter wurde unnötig, doch er sah auch nur noch halb so kernig aus. Deshalb kommt hier die neue Edition. Eine aus weicher, italienischer Merinowolle, die Sie auf nackter Haut tragen können, die dabei jedoch so kernig aussieht, als hätten sie Seewasser und Sonne gepeinigt â€“ in blaugrau und braun.

    Dieser Pullover wird aufwendig patent-, das heißt in die Tiefe gestrickt, was ihn besonders elastisch, haltbar und â€“ aufgrund des hohen Volumens â€“ auch wunderbar wärmend macht. Formgestrickt mit den sichtbaren Abnahmen an Ärmeln und Halsausschnitt. Die festen Bündchen an Ärmeln und Saum halten den Pullover in Form und wahren seinen perfekten, nicht zu engen, nicht zu weiten Schnitt und die durchdachte, moderne Länge, die etwa auf dem ersten Drittel des Pos endet. Passt stilistisch zu vielen Outfits. Einfach gut angezogen.

    Nach oben
    ::
     

    Wir verwenden Cookies. Wenn Sie unsere Seite weiter besuchen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Einzelne über Cookies gewonnene Informationen führen wir mit sonstigen persönlichen Daten zusammen. Sollten Sie dies nicht wollen, klicken Sie hier.