Hart am Wind.

Gegenwind spürt nur, wer ganz vorne ist. Auf dem Rennrad tut er besonders weh, aber er erhöht den Trainingseffekt. Am Fahrtwind erfühlen Sie Ihre Geschwindigkeit, besonders als Fahrer eines Cabrios. Rückenwind tut immer gut, ist aber beim Segeln lange nicht so schnell wie halber Wind. Segelflieger dagegen lieben Aufwind, in einer Krise wünscht ihn sich jeder. Aber egal in welchem Wind Sie stehen und aus welcher Richtung er kommt, ob er Sie aufhalten will oder antreibt mit einem guten Windbreaker wird das Leben im Wind besonders schön.

Der Schnitt ähnelt mehr einer Trainingsjacke als einem Blouson. Dass genau dieser Charme großes Potential hat, entdeckten zuerst die Luxusmarken und deren Kunden und starteten weltweit den Siegeszug der Windjacke. Bei dieser hier finden Sie alle wichtigen Merkmale eines guten, modernen Windbreakers: außen wasserabweisendes Polyester, innen graumelierter Baumwollmixjersey. Knapper Schnitt, Stehkragen plus versteckte Kapuze. Zwei Reißverschlusstaschen innen, drei Außentaschen. Tunnelzüge und Stopper machen ihren Job als Windbrecher. Lässig zu Jeans, Slacks oder Shorts, perfekt für alle Arten von Wind. Einfach gut angezogen.

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