OUTFIT DER WOCHE.

    Christian Morgenstern in "Die unmögliche Tatsache": "Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf."

    Das passt hierzulande auch gut auf den Umgang mit schlechtem Wetter, das einfach niemand will. Regnet es, so grämen wir uns und schützen uns mit irgendeiner alten Jacke oder versuchen es mit einem manchmal zweifelhaften Schirm. Und am liebsten würden wir die verlorene Zeit aus unserem Leben streichen.

    Nicht so in Skandinavien. Dort gehen die Natur und der Mensch "Hand in Hand", wie der Norweger Knut Hamsun weiß. Und zwar auch in Sachen Outfit. Im Norden Europas wird Regenwetter ins Leben integriert und modisch in einer bunten Vielfalt zelebriert, wie sie hierzulande kaum denkbar ist. Oder doch?

    Wir haben uns in diese Wetterkleidung aus Skandinavien verliebt und festgestellt, dass es sich so gewandet mit garstigem Wetter viel leichter leben lässt. Die erste Wahl fiel auf den gelben Klassiker von Didriksons, der – beinahe unverändert – bereits seit 1913 gefertigt wird. Das gemütserhellende Gelb ist die Farbe, die man am besten bei Nebel sieht – das wussten schon unsere fischenden Vorfahren –, und so schützt Sie dieser Küstennerz bei Nässe und im Straßenverkehr und auch (sehr wichtig) vor schlechter Laune. Einfach gut angezogen.

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