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    #becausethereisnoplanetB

    “ecoalf entstand im Jahr 2009. Ich war frustriert über die übermäßige Nutzung der weltweiten natürlichen Ressourcen und die Menge an Abfällen, die von den Industrieländern produziert wurden."
    Quelle: ecoalf.

    Ziel war es, die erste Modeserie herzustellen, die mit recycelten Materialien die gleiche Qualität, modernes Design und technischen Fortschritt erreicht wie die besten nicht recycelten Produkte.

    Javier Goyeneche, Gründer von ecoalf. Quelle: ecoalf.

    ecoalf lebt Kreation durch Transformation. Aus alten Plastikflaschen eine neue Jacke fertigen. Aus alten Garnelenschalen Turnschuhe. Kurz gesagt: Der Madrilene Javier beschäftigt sich mit Müll. So lange, bis seine Produkte richtig gut sind. Bis zur wirklichen Gründung von ecoalf brauchte es fünf Jahre. Fünf Jahre, bis alles perfekt und das Konzept klar war, wie Javier gemeinsam mit seinem Team aus alten Dingen neue macht.

    IHR PROZESS.

    2015 startet ecoalf das ehrgeizige Projekt „Upcycling the Ocean“. Sie können nicht anders und wollen nicht abwarten, dass es im Jahr 2050 in den Ozeanen mehr Plastik als Fisch gibt. Sie suchen den Kontakt zu Fischern in Spanien und Thailand und bitten, das viele Plastik, das sich beim Fischen in den Netzen verfängt, nicht zurück ins Meer zu werfen, sondern für ecoalf zu sammeln. Im ersten Monat, als die Fischer in Thailand anfingen und ihr gesammeltes Plastik ecoalf zur Verfügung stellten, waren es 450 Tonnen. Noch heute runzelt Javier seine Stirn: „Ich konnte es gar nicht fassen“.

    Quelle: ecoalf.

    Flaschen wie diese, die der thailändische Fischer in den Händen hält, liegen oftmals mehr als sechs Jahre in den Ozeanen. Sechs Jahre Wellengang, Salz, Sand, Sonnenlicht. Dementsprechend ramponiert ist das Plastik.

    Quelle: ecoalf.

    Das Plastik wird deshalb zunächst nach Qualität sortiert und anschließend zu einem hochwertigen Recycling-Garn verarbeitet.

    Quelle: ecoalf.

    Um die Lieferkette kleinzuhalten, wird direkt vor Ort produziert. So wird eine vor der iberischen Küste gefundene PET-Flasche auch auf dem spanischen Festland weiterverarbeitet (mehr erfahren). Oder aber der ecoalf Weekender, für den thailändische Fischer PET-Flaschen gesammelt haben (mehr dazu).

    Quelle: ecoalf.

    Und so ist ecoalf ständig auf der Suche nach revolutionären Technologien, zum Beispiel Kleidung aus Kaffeesatz. Auf der Seite von ecoalf gibt es ständig neue spannende Projekte. „Die Möglichkeit die Welt zu verändern und unserem Planeten mehr Respekt entgegenzubringen, kann nur geschaffen werden, wenn jeder seinen Beitrag zum Ganzen leistet.“ Gute Einstellung, ecoalf!

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