6 Hosen, die Sie garantiert noch nicht haben.

    Sie sind alle verschieden, und jeder Hose sieht man ihre Ambitionen an, diesen Sommer Ihr Outfit zu definieren. Völlig unabhängig davon, ob als lange oder verkürzte Chino, als Shorts im Denim-Look oder mit witzigen Stickereien. Wer seinen Look von unten nach oben aufbaut (so mag es die Mode gerade), schafft Abwechslung. Dazu genügt eine gute Hose und es entsteht ein Outfit, das sonst vielleicht keine Chance gehabt hätte. Vorausgesetzt natürlich, die Hose ist die ganze Aufmerksamkeit wert, in den Mittelpunkt gerückt zu werden. Unten haben wir Ihnen unsere Top 6 zusammengestellt – sie sind alle gut und alle unterschiedlich und sie könnten genauso in Ihrem Kleiderschrank koexistieren. Und wenn Sie jetzt ihr Shirt oder Hemd in die Hose stecken, schenken sie der Hüftpartie den modisch großen Auftritt, den sie verdient – besonders schön bei Details wie der doppelten Bundfalte. Einfach gut angezogen.

    Modisch ganz vorne ist die Hosenträgerhose. Ihr hochwertig leichter Stoff (übrigens aus Italien) ist mit kleinen Rauten bedruckt – das wirkt neu und gibt Tiefe. Die Hosenträger bilden einen guten, aber nicht aufdringlichen Kontrast und werden direkt an die Hose geknöpft, auf den Schultern überm blauen Hemd oder lässig herabhängend getragen und können auch komplett abgeknöpft werden.

    Kurz. Weiß. Anders. Vom venezianischen Label Sun68 kommt die Neuauflage der weißen Shorts. Mit dezenten Used-Effekten und weichem Griff. Dazu witzige Design-Details im Stoffdruck: kleine schwarze Blitze, die herausstechen, und weiße, erst auf den zweiten Blick erkennbare Totenköpfe. Die Shorts endet knapp oberhalb des Knies – ideal.

    Sie ist die erste Cargo, die in eine kleine süditalienische Hafenstadt passt. Der Stoff ist aus extrem feinen Baumwollgarnen gewebt, die diese Cargo mindestens 10 % leichter und sommerlicher machen als andere Cargohosen. Ihr Schnitt ist bequem, wird aber optisch verschlankt durch die vorverlegten Cargotaschen. Diese sind flach, extra etwas höher und weiter vorn platziert, damit Sie locker hineingreifen können. Hosenbeine gerne krempeln, dazu Slip Ons oder Sneaker ohne (sichtbare) Socken – fertig.

    Bei dieser Shorts trifft kerniger Denim auf soften Jogger. Mit Jeansknopf und Reißverschluss, Gürtelschlaufen, kupferfarbenen Nähten und Nieten hat diese Shorts alles, was eine Jeansshorts ausmacht. Und noch mehr, denn innen sorgt weicher Jersey für das bequeme Jogginghosen-Gefühl (und keiner sieht's). Die Denim-Joggshorts wird übrigens genauso häufig mit penibel gebügeltem wie mit schlabbrig offenem Hemd getragen.

    Die Streifen Chino von Cinque verschreibt sich ganz dem Silhouettenwandel. Obenrum hat sie mehr Weite durch die doppelte Bundfalte, ist um die Hüften lässig und bequem und wird nach unten hin schmal. Die Beinlänge ist bewusst leicht verkürzt, denn so ist es im Sommer einfach angesagt. Dazu passen am besten nackte Knöchel oder bunte Socken. Ihre ungewöhnlichen Details machen die Chino businesstauglich – durch den feinen Nadelstreifen, der in Kombination zu schwarzem oder dunkelblauem Hemd betont italienisch wirkt.

    Die richtige Länge ist entscheidend. Und bei Shorts hängt sie maßgeblich von Körpergröße und Trainingszustand der Wadenmuskulatur ab. Gemäß der Faustregel, das Shorts idealerweise knapp oberhalb des Knies enden, können Sie diese Shorts beliebig krempeln oder auch ungekrempelt tragen und so Ihr persönliches Optimum finden. Sie ist stückgefärbt und wirkt deshalb auch schon wie perfekt eingetragen.

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