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    1 Weste. 3 Outfits.

    Wenn die Temperaturen gegen das Sakko sprechen. Dann ist eine Weste wie diese die perfekte Alternative. Pflicht: der stoffgleiche Rücken. Ihr hoher Leinenanteil ist gerade bei Hitze sehr angenehm und luftig, den geringen Anteil Polyester braucht es, damit das filigrane Muster in Grau, Blau und Limoncello-Gelb zur Geltung kommt.
    Limoncello-Weste.

    Das Glencheck-Karo der Limoncello-Weste passt zu vielem – klassisch mit der Farbpalette Weiß, Grau, Blau und Schwarz. Die Hemdsärmel können Sie dazu gut krempeln, dazu eine schlichte Jeans, fertig ist der Casual-Look. Der Panama-Hut sorgt für ein bisschen Sprezzatura.

    Hemd.
    Hut.
    Blouson.
    Derby.
    Jeans.
    Uhr.

    Unter dem Sakko getragen würdigt die Weste den Moment mehr, als ein Anzug ohne Weste es je könnte  und verleiht Ihrem Outfit Würde. Als Dreiteiler kombiniert drücken Sie dem Anlass und Ihrem Gegenüber die nötige Wertschätzung aus.

    Reda 1865-Anzug.
    Sakko.
    Weste.
    Hose.
    Hemd.

    Der Anzug ist knitterarm und belastbar. Für seinen exklusiven Anzugstoff greift der italienische Weber Reda auf ein besonders feines 110er-Garn zurück (Gute Anzugstoffe beginnen in der Regel bei Garnstärke 100). Der Stoff ist fühlbar weicher und geachtet edel. Sein Kubusdessin wirkt origineller als unifarben und in Kombination mit schwarzem Lederbeiwerk und weißem Hemd fast schon italienisch.

    Gürtel.
    Doppel-Monk.

    Lässig zu Shorts und Lederjacke kombiniert, geht’s zur Vernissage (sobald das wieder möglich ist!). Die Jacke in extrovertiertem Gelb ist ein echtes Statement. Unter die Weste kommt ein Leinenshirt mit Stehkragen (das Markenzeichen von Designerin Doris Hartwich) – angesagter als Hemd. Die Shorts besitzt das dank des Denim-ähnlichen Stoffs den Charakter von ehrlicher Workwear. Einfach gut angezogen.

    Lederjacke.
    Shirt.
    Shorts.
    Kapuzenjacke.
    Sneakersocke.
    Sneaker.
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