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    1 Weste. 3 Outfits.

    Westen machen den Unterschied: ob klassisch getragen zum Anzug oder als lässiger Sakko-Ersatz. Pflicht bei letzterem Outfit: der stoffgleiche Rücken. Er macht die Weste zum vollwertigen Oberteil. Die Form dieser Weste ist neu und gänzlich im Stile Doris Hartwichs: Stehkragen, umgelegtes Revers, spitz zulaufenden Kanten.
    Weste Fitzpatrick.

    Doris Hartwich widmet ihre Weste dem Wegbereiter der Rocky Mountains. So verbindlich wie Mountain Man Thomas Fitzpatrick Banditen und unbescholtene Bürger durch die Wildnis führte, so verbindlich gehörte eine Weste unter seinen Anzug. Aber es geht auch völlig unverbindlich über Longsleeve und zu karierter Hose.

    Longsleeve.
    Hose.
    Sneaker.
    Henley.

    Die taillierten Nähte bringen die Weste auf Figur. So stockt nichts, wenn Sie die Weste unter einem Sakko kombinieren. Das Lone-Ranger-Sakko aus der Designschmiede von Doris Hartwich sticht aus der Masse blauer Sakkos hervor. Denn seine Schnittführung grenzt an die Qualität von Maßkonfektion, hinzu kommen der Hartwich-typische Stehkragen und zwei unterschiedlich gewebte Stoffe, die beide überraschend nachgiebig sind: am Korpus luftig, unten und an den Ärmeln ein dichterer Dobby-Stoff. Die teilende Quernaht formt eine knackige Figur (vergleichbar einer Lederjacke).

    Sakko.
    Hemd.
    Weste.
    Chino.
    Schuh.
    Shirt.

    Immer dann wenn ein Shirt allein zu wenig, ein Sakko aber schon zu viel wäre, empfehlen wir die Weste. Sie wertet jedes Jeans-Outfit auf und gibt dem Moment die geforderte Seriosität. Ob nun Boot dazu oder hochpolierter Lederstiefel, liegt ganz bei Ihnen. Einfach gut angezogen.

    Shirt.
    Jeans.
    Boot.
    Socke.
    Jacke.
    Gürtel.
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