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    1 Weste. 3 Outfits.

    Designerin Doris Hartwich legt besonderen Wert auf die Details: Bei der Weste Dingo sind es die Kombination aus doppeltem Steh- und Reverskragen, die dezenten Taschen, die verschlankenden Teilungsnähte und die spitz zulaufenden Kanten. Solo getragen oder als Ergänzung zum Anzug – einfach gut angezogen.
    Weste Dingo.

    Die Weste Dingo besitzt einen stoffgleichen Rücken. Deshalb können Sie sie auch ohne etwas darüber tragen (als Alternative zum Sakko). Ihr indigo-gefärbtes Gewebe kombiniert Schwarz und Blau in einem Pinpoint-Muster, der Rücken ist aus festem Stoff mit Nadelstreifen und macht einen hochwertigen Eindruck.

    Es muss nicht immer ein Hemd sein. Auch ein Shirt taugt als Unterzug zur Weste – vorausgesetzt, es ist gut gemacht! Das SV-Leinenshirt ist aus 95 % gewirktem Leinen und besitzt den Hartwich-typischen Stehkragen. Dazu eine sommerlich leichte Hose mit Senkrechtstreifen und ein solider Lederschuh – fertig ist der Casual-Look.

    Shirt.
    Uhr.
    Schuh.
    Hose.

    Blau zu Blau. Die indigofarbene Weste adelt Ihr Jeans-Outfit. Ein Hemd aus derselben Farbfamilie und Beiwerk, das sich bewusst abhebt, sorgen für einen Smart-Casual-Look. Hochwertige Lederschuhe sind hier Pflicht.

    Hemd.
    Mantel.
    Krawattenschal.
    Gürtel.
    Jeans.
    Schuh.

    Die Weste als Ergänzung zum Anzug macht aus Ihrem Zweiteiler einen stilvollen Dreiteiler. Besonders schön zum großen Karo des Anzugs, das durch seine verwischte Optik korrekt genug ist fürs Business und ungewöhnlich genug für die Feier. Und selbst, wenn Sie das Sakko zu vorgerückter Stunde ablegen, sehen Sie immer noch angezogen aus.

    Sakko.
    Polo.
    Hose.
    Schuh.
    Weste.
    Gürtel.

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