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    1 Sakko. 3 Outfits.

    Der blauweiße Streifen ist maritim, der Leinenstoff kommt heißen Outdoor-Events von Ende Mai bis September entgegen. Vom italienischen Weber stammt die Idee des Hightechanteils, der das Leinensakko weniger knitteranfällig macht. Von uns kommen die Outfit-Empfehlungen.
    Regatta-Sakko.

    Unverkennbar hat dieses Sakko seine Wurzeln im Wassersport. Begonnen in den 1920ern in den Yachtclubs der USA, am liebsten kombiniert zu marinefarbener oder beigefarbener Chino, mit roter Nelke im Knopfloch und mit Halstuch oder Krawatte. Dann schwappt das Lebensgefühl der amerikanischen Ostküste allmählich über die Côte d’Azur an die heimische Nord- und Ostsee. Und noch immer wirkt der maritime Streifen des Sakkos zu weißem Hemd edel.

    Hemd.
    Loafer.
    Einstecktuch.
    Hose.

    Durch die aufgesetzten Taschen und seine weißen Knöpfe wirkt das Sakko weniger formell und passt sogar zu Shorts und Zehensandale. Sein Halbfutter zeugt von echter Schneiderkunst – und macht das Sakko im Sommer unschlagbar luftig.

    Shirt.
    Schal.
    Sandale.
    Shorts.

    Die Alternative zu Hemd sind die Shirts von Majestic Tee. Sie sind fein wie Seide. Dieses Longsleeve ist aus allerfeinstem Flammgarn hergestellt. Das erkennen Sie an der charakteristisch unregelmäßigen Struktur. Das fühlt sich gut an auf der Haut – solo getragen oder unter dem Regatta-Sakko. Einfach gut angezogen.

    Longsleeve.
    Brille.
    Bowler.
    Gürtel.
    Hose.
    Sneaker.
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