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    1 Anzug. 3 Outfits.

    Die Liebe zum formalen Zwirn etabliert sich. Wieder. Weil er einem stetigen Wandel unterliegt. Vorbei die Zeit der reinen Bürouniform in uni Grau und Blau. Wer etwas auf sich hält, trägt Anzüge mit großzügigem Muster.
    Geschichten-Anzug.

    Dieses Fensterkaro ist die gemäßigte Variante – aufgeschlossen wie sein Träger. Für Liebhaber, für Businessmen, für feiernden Freund, Bruder, Vater, Onkel und Ehemann. Dieser Dreiteiler ist das Kleidungsstück, in dem Sie schwitzen, zittern, feiern, tanzen, knutschen, weinen, lachen. Ein Anzug, in dem Sie die Geschichten erleben, die Sie viele Jahre später noch Ihren Urenkeln erzählen. Und dessen drei Teile Sie auch unabhängig voneinander hervorragend kombinieren können.

    Weste.
    Hemd.
    Sakko.
    Boot.
    Hose.
    Gürtel.

    Smart Casual ist die Variante mit Weste zur Jeans (optional mit Sakko darüber). Der schlanke Hemdenschnitt passt perfekt unter die Weste, sein Haifischkragen verlangt nach einer Krawatte. Der Raw Denim harmoniert mit dunklem Lederbeiwerk in braunen Tönen – der richtige Look, um den Moment oder den Gegenüber zu würdigen, ohne feierliche Strenge.

    Weste.
    Schuh.
    Hemd.
    Jeans.
    Krawatte.

    In 'Bullitt' hebt Steve McQueen den Rollkragenpullover auf ein neues modisches Level. Ihn unterm Sakko zu tragen ist Ende der 1960er neu – und bis heute angesagt. Denn ein guter Rolli ist nicht nur funktional, er wirkt kultiviert und ist puristisch, weshalb er in fast jedes Outfit passt. Hier zur karierten Anzughose und schwarzem Sakko. Einfach gut angezogen.

    Rolli.
    Sakko.
    Schuh.
    Hose.
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